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Grundschule
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| Deutsche Schule Prag |
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| Stundentafel - Grundschule |
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| Fach |
Jgst. 1 |
Jgst. 2 |
Jgst. 3 |
Jgst. 4 |
Gesamtzahl |
| GU (D, M, Sa) |
14 |
14 |
(15) |
(17) |
28 (60) |
| Deutsch |
(6) |
(6) |
6 |
7 |
13 (25) |
| Englisch |
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2 |
2 |
4 |
| Sachkunde |
(3) |
(3) |
4 |
4 |
8 (14) |
| Mathematik |
(5) |
(5) |
5 |
6 |
11 (21) |
| Kunsterziehung |
2 |
2 |
2 |
2 |
8 |
| Musik |
2 |
2 |
2 |
2 |
8 |
| Ethik/ökR (bei Bedarf) |
1 |
1 |
1 |
1 |
4 |
| Sport |
2 |
2 |
3 |
3 |
10 |
| Tschechisch |
2 |
2 |
2 |
2 |
8 |
| Förderunterricht (je nach Bedarf) |
(1) |
(2) |
(2) |
(2) |
(7) |
| Gesamt ( ohne Förderstunden) |
23 |
23 |
27 |
29 |
102 |
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Betreuungskonzept bis 2007
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Organisation
Die Betreuung ist ein Angebot der Deutschen Schule Prag, das sich aus einem wachsenden Bedarf an einer erweiterten Betreuung (Ganztagsbetreuung) entwickelt hat. Es richtet sich insbesondere an die Klassenstufen 1-4, auf Wunsch bzw. nach Bedarf können auch Kinder der Klassenstufen 5 und 6 das Betreuungsangebot wahrnehmen. Die Betreuung erfolgt nach vorheriger verbindlicher Anmeldung und kostet derzeit pro Kind und Monat 50 Euro/1480 TCK. Für die Betreuung stehen eigene, den Bedürfnissen der Kinder gerecht werdende Räumlichkeiten innerhalb des Schulgeländes, zur Verfügung. Zwei Fachkräfte betreuen die Kinder täglich von 11.25 bis 15.50 Uhr, freitags bis 14.30 Uhr.
Im Folgenden möchten wir Ihnen nun das Betreuungskonzept vorstellen, dessen Ziel es ist, dem Anspruch eines erweiterten Qualifikationsanspruches einer Schule mit Ganztagsangebot , als auch den Bedürfnissen der Kinder gerecht zu werden, sowie sie im sozialen Miteinander zu stärken.
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1. Freizeitgestaltung
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Diesem Bereich kommt in einem Modell der „offenen“ Ganztagsschule eine überproportional hohe Verantwortung zu, verbringen die Kinder doch einen erheblichen Teil ihrer Freizeit in der Schule. Bedeutsam ist hierbei auch das Erleben der Schule als Lebens- und Erfahrungsraum, in dem nicht nur Leistungen erbracht werden müssen, die bewertet werden, sondern die Kinder darüber hinaus mehr Fähigkeiten in sich entdecken, die sie entwickeln können. Atmosphäre und soziales Klima sind somit entscheidend.
Das gemeinsame Verbringen der freien Zeit nach Unterrichtende trägt auch im sprachlichen Bereich wesentlich zur Entwicklung und Integration von nicht muttersprachlichen Kindern bei. Sie erwerben rasch einen umfangreicheren Wortschatz und wenden ihn im täglichen Miteinander an. Neue Schüler werden schneller in die Gemeinschaft integriert, es entstehen darüber hinaus auch klassenübergreifende Kontakte und Freundschaften.
Die Kinder kommen nach dem Mittagessen in der Mensa oder essen gemeinsam in der Betreuung. Hier erhalten sie Anregungen für die eigene freie Zeit als Gegengewicht zum unkontrollierten Medienkonsum. Sie können ihren Bedürfnissen entsprechend, jedoch im gemeinsamen Miteinander diese Zeit gestalten: spielen, malen, kreativ sein und vieles mehr (Spielgemeinschaft). Hierzu stehen ihnen eine Kuschelecke zum Rückzug oder Lesen, eine Spielecke für freies Spielen oder Gesellschaftsspiele sowie ein Raum mit Tischgruppen für kreatives Arbeiten zur Verfügung. Insbesondere sollen phantasieanregende Materialien aus Natur und Haushalt zu eigenen Experimenten anregen und dem einzelnen Kind Spielraum zur Entfaltung der individuellen Kreativität geben; hierbei bieten sich vielerlei Chancen für alternative Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten. Ein Außenbereich mit entsprechenden Spielgeräten (befindet sich noch in der Entwicklung) soll dem Bewegungsdrang der Kinder gerecht werden.
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2. Hausaufgabenbetreuung
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Auch die Erledigung der Hausaufgaben gehört zum Alltag eines Schülers und findet somit ihren Platz im Rahmen der Betreuung. Für die Hausaufgabenbetreuung stehen derzeit 3 Fachkräfte zur Verfügung. Folgende Kriterien sind für ein ziel- und erfolgsorientiertes Bearbeiten der Hausaufgaben von Bedeutung und somit Ziel der Hausaufgabenbetreuung: Die Kinder sollen sich an einen fixen Zeitpunkt gewöhnen, an dem sie ihre Hausaufgaben machen. Ein begrenzter Zeitrahmen hilft beim zielorientierten, konzentrierten Arbeiten und gibt die Möglichkeit zur Selbstkontrolle („Was habe ich heute geschafft?“). Ein geeigneter Arbeitsplatz und eine Atmosphäre, die konzentriertes Arbeiten ermöglicht, sind hierbei von großer Bedeutung. So findet die Hausaufgabenbetreuung für die Klassenstufen 1 und 2 in der 6. Stunde (12.30 bis max.13.30 Uhr) statt und für die älteren Schüler in der 7. Stunde (13.25 bis max. 14.10 Uhr). Kommen die Kinder erst zur 8. Stunde (14.15 - 15.00 Uhr), können sie die Hausaufgaben selbständig machen, eine Hausaufgabenbetreuung ist nicht mehr zu gewährleisten. Die Schüler erhalten nach Bedarf individuelle Unterstützung und werden insbesondere zu selbständigem Arbeiten angeleitet. Die Eltern erhalten durch Eintragungen ins Hausaufgabenheft ein tägliches Feedback über erledigte oder noch ausstehende Hausaufgaben bzw. über Probleme und Schwierigkeiten. Ziel ist es, die Hausaufgaben auf Ordentlichkeit, Vollständigkeit und Korrektheit zu überprüfen, was dann auch mit einem Stempelbild honoriert wird. Die ständige und intensive Hausaufgabenbetreuung ermöglicht es, individuelle Lernschwierigkeiten rasch zu erkennen. Ein regelmäßiger Austausch mit dem/r KlassenleiterIn und den Eltern ist dabei unerlässlich.
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3. Themenbezogene Aktivitäten
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Besonders beliebt sind bei vielen Kindern die spezifischen Kreativangebote zu bestimmten Themen oder Jahreszeiten. Die dabei entstehenden individuellen Werke ermutigen die Kinder zu kreativen Experimenten, die sie gerne ihren Eltern präsentieren. Aber auch die Mithilfe bei der dekorativen Umrahmung von Grundschulveranstaltungen, wie z.B. der Weihnachts- oder Faschingsfeier, die Gestaltung der Betreuungsräumlichkeiten, sowie Kreativangebote, bei denen der Prozess und die Erfahrung, nicht das Ergebnis im Vordergrund stehen, sind wichtiger Bestandteil des Betreuungsangebotes.
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AG - Schuljahr 2006/2007
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AG-Angebote - kostenpflichtig
AG-Angebote - nicht kostenpflichtig
AG-Angebote - Schulsportverein
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